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Die ewige Un-Ruhe der Prominenz (Teil 1)

Berühmtheit kann eine Last sein – selbst nach dem Tod. Denn vielen Herrschern und VIPs war selbst nach ihrem Ableben keine Ruhe vergönnt, zumindest keine ewige. In einigen Fällen hatten sie daran selbst Schuld, weil sie schon zu Lebzeiten außergewöhnliche Bestattungswünsche angemeldet hatten.

Die ewige Un-Ruhe der Prominenz (Teil 1)
Ein Teil der Asche von Gene Roddenberry reiste an Bord der Columbia um die Erde und kehrte dann wieder zurück

Abschied in unendlichen Weiten

„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise…“ – so begannen die deutschen Folgen der Science-Fiction-Serie „Star Trek“. Immer ging es dabei um völkerverbindendes Forschen im Weltall und die Erstbesetzung um Captain-Kirk genoss Kultstatus. Der Schöpfer der kosmischen Saga musste allerdings erst sterben, um selbst in den Weltraum zu gelangen: Ein Jahr nach dem Tod von Gene Roddenberry reiste 1992 ein Teil seiner Asche an Bord der Raumfähre Columbia um die Erde und kehrte dann wieder zurück. Zur Reise ohne Wiederkehr wurde dann Space-Trip Nummer Zwei. Eine Pegasusrakete startete am 21. April 1997 mit Asche von Roddenberry und 23 anderen Verstorbenen zur ersten Weltraumbestattung in eine Umlaufbahn 500 Kilometer über der Erde.

Eine ähnliche All-Mission verlief indes unplanmäßig. Schauspieler James Doohan was als „Enterprise“-Ingenieur „Scotty“ bekannt geworden und wollte Roddenberry gern nachfolgen. Seine Bestattungsrakete stürzte jedoch über der Wüste von New Mexiko ab und Scottys Asche gelangte erst mit dem zweiten Versuch zu den Sternen.

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Das Gespenst von Wawa Bar: Seelenbestattung bei den Miskito Nicaraguas

Wir sind auf dem Weg nach Wawa Bar, zu einer kleinen Gemeinde von etwa 1.500 Personen an der Karibikküste von Nicaragua. Das Motorboot durchkreuzt die von Mangroven gesäumten Kanäle. Wir sehen Fischer in kleinen Bötchen ...

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Einige Monate sind nun vergangen seit Mitte März der Lockdown vieles in unserem Land unterbrochen hat und es fast unmöglich wurde ein soziales Miteinander zu leben – auch Angehörige im Sterben zu begleiten und zu verabschieden. ...

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„Was bleibt, verändert sich – was sich verändert, bleibt“

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