Mit Tante Deddé ging es jede Woche zu den Friedhöfen, wo verstorbene Verwandte ruhen.
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Die Gräber, das Laub und Tante Deddé

Das Leben war Mitte der 1960iger Jahre im Westen der Bundesrepublik Deutschland für einen gut zehnjährigen Jungen nicht wirklich aufregend. Ich hatte das „unbeschreibliche Glück“, wie mir mindestens einmal am Tag deutlich gesagt wurde, im freien Teil Deutschlands groß zu werden. Dankbar zu sein, nicht „drüben“ leben zu müssen, war selbstverständlich. Einmal im Jahr stellten wir, auch ganz selbstverständlich Kerzen ...

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Mit Frau Engel über Trauer sprechen!

Ich habe die Einleitung zu diesem Weihnachts-Überlebens-Text drei, vier Mal umgeschrieben; er wurde nicht verstehender, weicher – sondern immer kantiger, wütender, hilfloser. Festzustellen, dass ich selbst in diesem Weihnachtsdilemma feststecke, hat seine Zeit gebraucht, weil ich es schon so lange routinemäßig überlebe, dass ich mich bereits daran gewöhnt habe. Warum ist das Wort „Weihnachten“ so ein Reizwort?...

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Ich habe Angst, dass ich Opa vergesse.

Rein in die Pfütze, raus aus der Pfütze: Kinder und Jugendliche trauern anders als Erwachsene. ...

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International sind die Verdienste vieler kommunistischer Regenten sehr umstritten.
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Die ewige Un-Ruhe der Prominenz (Teil 3)

International sind die Verdienste vieler kommunistischer Regenten sehr umstritten. In ihrer Heimat jedoch reicht deren ...

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Diebe öffneten 1978 Chaplins Grab und verschwanden mit dem Sarg.
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Die ewige Un-Ruhe der Prominenz (Teil 2)

Mit der letzten Ruhe war für Charles Spencer „Charlie“ Chaplin in der Nacht vom 1. ...

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